Eulenspiegel-Quartett


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Pressestimmen

So urteilt die Presse über uns:

"Zaubereien fernab vom großen Halali."
"Wahre Eulenspiegeleien, um nicht zu sagen – bläsertechnische Zaubereien – boten die Musiker bei den Werken des 20. Jahrhunderts."

Esslinger Zeitung


"Ein scheinbar butterweicher Ansatz, feines Piano- und Legato-spiel hoben nicht nur die getragenen Weisen, sondern auch die böhmische Polka und das "Jagdstückchen" von Franz Strauss weit über das sonst Übliche hinaus."

Stuttgarter Nachrichten


"Dazu trug die weiche und edle Tongebung, bei der die Hörer von den gefürchteten Hornkieksern weitgehend verschont blieben, ebenso bei, wie der homogene Ensemblesound."
"Sie blasen den Staub von den Notenblättern"

Esslinger Zeitung


"Glänzten Choräle von Isaac und Bach inklusive ihrer Bearbeitung durch Reger vor allem durch klangliche Dichte, leichte Höhen und feste Tiefe, arbeitete das Quartett in Bruckners Andante sauber die melodische Linie heraus. Nicht schmetternder Jagdhörnerschall zeichnete sich da ab, sondern seidenweiche, lyrische Sanglichkeit."

Sindelfinger Zeitung


"Egal ob nun die Führungsstimme im Eingangssatz in sehr tiefer Lage zu meistern oder rasante, doch leise, kurz gestoßene Noten im Presto verlangt waren, das Quartett überzeugte auch im Spitzfindigen."

Sindelfinger Zeitung


"Geschmeidig weiche Kantilenen, dynamische Entwicklungen, rasche Tonrepetitionen und schmetternde Fanfaren: Als Meister ihres Faches bewiesen sich die Künstler im Alten Rathaus. Eleganz und Leichtigkeit präsentierten sie auf einem Instrument, das bei Tongebung und Tongestaltung äußerst schwierig zu handhaben ist."

Schwäbische Zeitung



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